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Am Samstag den 19. Oktober 2013 luden die Chöre der Concordia zu einem geselligen Abend in die Brühlhalle Reichenbach ein. „Schlager aus dem letzten Jahrhundert – Eine musikalische Zeitreise“ entführte den gut gefüllten Saal in vergangene Zeiten mit einer breiten Palette an unterschiedlichen und doch so bekannten Schlagern. Vorgetragen wurden die Stücke vom Stammchor, dem Männerchor und dem Chor „querbeet“.

Der Stammchor eröffnete das Konzert mit dem bekannten „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“ und weiteren heiteren Liedern. Es ging weiter mit Seemannslieder des Männerchores, die mit Matrosenmützen bekleidet unter anderem „Das ist die Liebe der Matrosen“ besangen.

Querbeet beschwor die „schöne Isabella von Kastilien“, tanzte den „Kriminaltango“ packte die Badehose ein und besang „Moskau“ bevor sie sich mit einer Zugabe von der Bühne verabschiedeten.

Unvergessliche Melodien der weiten Welt stimmte der Stammchor mit „Griechischer Wein“ und „New York, New York“ und weiteren bekannten Schlagern an, die das Publikum begeisterten.

Gemeinsam sangen alle Chöre das wunderschöne Lied der „Capri-Fischer“ und beschlossen damit den chorischen Teil um zum geselligen überzugehen, bei dem auch das Tanzbein geschwungen werden konnte. Und überall herrschten angeregte Unterhaltungen der Gäste, Sängerinnen und Sänger.

So endete ein unvergesslicher geselliger Abend der Concordia.

Der Gesangverein Concordia bedankt sich herzlich bei allen Mitwirkenden ins besondere bei Mike Böger, dem Andy Scheer Quartett und den Chorleitern Wiebke Huhs und Andreas Fogel und allen Beteiligten, die diesen unvergesslichen Abend möglich gemacht haben.

 

Ausverkauftes Haus und begeistertes Publikum

 

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Mit Standing Ovations endete vergangenen Samstag, 17.11.2012, der „Kinoabend“ in der Brühlhalle in Reichenbach. Der Junge Chor des Gesangvereins Concordia „querbeet“ hatte mal wieder zu einem musikalischen Erlebnis der besonderen Art eingeladen. Schon durch die Dekoration erntete der Chor viel Lob und begeisterte selbst noch die „Insider“. Überdimensionierte Kinoaufsteller und ein Saal voller Kinoplakate, Filmrollen und allerhand anderes Kinomaterial war dekorativ in Szene gesetzt worden. Auch das Foyer der Brühlhalle lud zum Verweilen ein.

Unter der Regie von Sigrid Bayer hatte der Förderverein des Reichenbacher Freibads sich dem Thema angepasst und passend zum Kinoabend eine Popcornmaschine aufgestellt, die pausenlos im Einsatz war, und auch die Dekoration dem Thema entsprechend ergänzt. Über der Bühne schwebte eine Leinwand, auf der zu Beginn Chorsprecherin Katja Keefer das Publikum im vollen Saal begrüßte und eine kurze Einführung zum ersten Lied aus dem Film „Der Zauberer von Oz“ gab. Auf diese Art und Weise wurde während des Abends jedes Musikstück von verschiedenen Akteuren des Chores über die Leinwand angesagt.

Während der Lieder konnte man Filmszenen anschauen, wobei manche Erinnerungen vergangener Zeiten wachgerufen wurden, in etwa mit „As time goes by“ aus „Casablanca“ oder das Titellied aus „Bonanza“. Besonders die Kinderlieder wie „Heidi“, „Pippi Langstrumpf“ oder „Biene Maja“ hatten es den überraschend vielen anwesenden Kindern angetan. Die Favoriten der erwachsenen Anwesenden waren jedoch „Gabriellas Sång“ aus dem Film „Wie im Himmel“ und „The Best of Bond“ aus verschiedenen James Bond Filmen.

Die absolute Krönung des Abends war allerdings das Schlusslied, der „Time Warp“ aus der „Rocky Horror Picture Show“. Mit einer überzeugenden Choreographie bot der Chor ein ausdrucksvolles Bild und erntete tosenden Applaus. Nachdem dann noch Zugaben verlangt wurden, dachte Chorleiter Andreas Fogel, die Zuschauer mit dem Lied „Doch für heut ist wirklich Schluss“ aus „Der rosarote Panther“ beruhigen zu können, was natürlich misslang. So wurde noch einmal der „Time warp“ gewünscht, bevor der Chor endgültig die Bühne verlassen durfte Wie würden jedoch Filmmelodien ohne eine Bandbegleitung klingen?

Jochen Scheytt (Flügel), Alexandra Zonca (Klarinette), Joscha Glass (Bass) und Guido Beck (Schlagzeug) ließen die Darbietungen so richtig „fetzen“, wobei während des Abends sowohl gesangliche, als auch instrumentale Stücke das Thema abrundeten.

Herzlichen Dank nochmals unserem Chorleiter Andreas Fogel, in dessen Händen die meiste Arbeit steckte und der sowohl sein Können unter Beweis stellte, sowie während der Proben hin und wieder ziemliche Nervenstärke zeigte.

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